Frauen Verlassen - live at TV Noir, Berlin

Love Me - from The Dance of a Stranger Heart
[For more information about the Palmkernölspeicher (it's available as a film-location, and soon you can live there), please visit: http://am-phoenix.de ]
TV NOIR KONZERTE #4
(alle Konzerte solo - mit Francesco Wilking)
*More dates to come*
website
07 Mär 2012 DE HAMBURG: Übel & Gefährlich website
09 Mär 2012 DE BREMEN: Lagerhaus website
10 Mär 2012 DE HANNOVER: GUT e.V. website
12 Mär 2012 DE LEIPZIG: Werk 2 website
14 Mär 2012 DE COTTBUS: Filmtheater Weltespiegel website
19 Mär 2012 DE WÜRZBURG: Cafe Cairo website
25 Mär 2012 DE DARMSTADT: Centralstation website
04 Apr 2012 DE OSNABRÜCK: Haus der Jugend website
05 Apr 2012 DE MÜNSTER: Sputnikhalle website
'Pocketknife' is available from the following online retailers:

Vitamin (AU)
iTunes
contact@katfrankie.com

www.facebook.com/katfrankiemusic

www.myspace.com/soundslikekatfrankie

www.last.fm/music/Kat+Frankie

twitter.com/katfrankie

LABEL (DE, CH, AT)
www.zellephan.com

BOOKING
www.prime-tours.com
anna@prime-tours.com

PR (GERMANY)
www.beatsinternational.com
.
RAMEN MUSIC ISSUE #08
[posted 27.12.2011]
Every two months the online magazine/music label Ramen puts out a sweet, up-to-the-minute publication featuring a dozen tracks and interviews from some of the most interesting songwriters and musicians across the globe. The latest issue features Kat talking about her song, 'People'. You can take a look (and listen) right here: http://ramenmusic.com/issue-08/7b42b303ab




TV NOIR RAKETE 2011
[posted 19.12.2011]
On the 18. December, Admiralspalast was the beautiful setting for TV Noir's annual awards ceremony. Kat was presented with her very own rocket, along with Max Prosa, We Invented Paris and Polyana Felbel. The night's performances will be broadcast by ZDFkultur on 30. December.


JACO PASTORIUS' GANG DURCH DEN SCHNEE VON RHEIDT NACH HAVONA
[posted 29.11.2011]
In 1986, Jaco Pastorius, bass player for Weather Report and Joni Mitchell, toured Germany, Austria and Italy. Tonight - a day before what would have been Jaco's 60th birthday - Deutschlandradio Kultur will broadcast a beautiful radio play about the self-proclaimed 'best bassist in the world'. Written by Jan Decker and featuring original songs from Kat, the Hörspiel follows the delirium and anguish of touring with a man on the edge, who inspired generations of bass players the world over.

Ursending: 30.11.2011, 00:05Uhr
Wiederholung: 26.12.2011, 00:05Uhr
www.dradio.de/dkultur/programmtipp/feature/1584124/


FRAUEN VERLASSEN
[posted 29.9.2011]
Finally, 'Frauen Verlassen' will be released digitally on 14. October!

No guitars, no backing tracks and no special effects; the new single is an entirely a cappella affair
. After living in Berlin for 6 years, the German language is slowly creeping into Kat's songwriting, and you'll catch a few lines auf Deutsch if you keep your ears open. The song will be available via iTunes, and the usual online stores.

Kat and Band will also be on tour from 25. October through Germany and Austria.



FAZ REZENSION: FRANKFURT KONZERT

Leidenschaft und Stilwillen
Die Sängerin und Songschreiberin Kat Frankie beeindruckt in der Brotfabrik.

Eine Sängerin mit Gitarre allein auf der Bühne ist ein vertrauter Anblick. Auch Kat Frankie beginnt solo, zeigt aber schon in der ersten Ballade mehr als die üblichen Stil-Facetten. Ihr Gesang changiert zwischen Flüstern und latentem Ausbruch, und trotz seiner fragilen Klänge vermittelt der Song eine lauernde Energie. Konsequent greift Frankie im zweiten Stück „The Saint“ zur elektrischen Gitarre, ihre struppigen Akkorde werden nun von einem leichten Besenschlagzeug, kraftvollen Bassläufen und schwebenden Sounds einer weiteren E-Gitarre begleitet. In den folgenden Stücken steigert das Quartett die Dynamik, grundiert mit einer Mischung aus Folk- und Rock-Ästhetik Kat Frankies zunehmend dringlicheren Ausdruck.

Atmosphärisch und lyrisch bewegen sich die Lieder meist auf den Schattenseiten des Lebens und in Grauzonen menschlicher Beziehungen. Dabei entwickeln sie aber eine bemerkenswerte künstlerische Spannweite. Verantwortlich dafür sind Frankies interessante Kompositionen, mehr noch ihre individuellen Vokaleinsätze. Ob solo oder mit Band, Frankies prägnanter Gesang überstrahlt alle Instrumente und erzeugt die auffälligsten Kontraste. Grundsätzlich eher dunkel und warm timbriert mäandert die Stimme durch Oktaven, unternimmt zuweilen dramatische Sprünge, fesselt mit Leidenschaft und ausgefeilten Nuancen. Harsch herausgeschleuderte Zeilen und energisch-raue Aufschwünge in hohe Register suggerieren Ärger oder Wut; ebenso kann die Sängerin zärtlich oder lakonisch, manchmal sogar verletzlich wirken.

Wie auf ihrem großartigen jüngsten Album „The Dance Of A Stranger Heart“ zeigt die Musikerin, Arrangeurin und Produzentin Kat Frankie auch live detailscharfen Gestaltungswillen. Mit „Born Clever“ hat sie einen a capella-Song im Repertoire, in dem sie mittels Loop-Maschine mehrere Vokalphrasen zu einem Chor schichtet und schließlich darüber singt; verglichen mit ähnlichen Experimenten anderer Musiker wirkt der gekonnte Loop-Einsatz hier wirklich überzeugend. Mit Gitarrist und Pianist Ben Kaan, Schlagzeuger Dan Katz und Bassist Chris Rodriguez weiß Kat Frankie sensible Begleiter hinter sich. Gezielt entwickeln sie eine Dramaturgie, die von sehr leisen Passagen bis zu heftiger Vehemenz reicht. Wuchtige Hiebe des Schlagzeugs und lärmige Riffs unterstreichen bisweilen die Underground-Haltung der Songschreiberin, die nicht zufällig den couragierten Charakter PJ Harveys schätzt.

Als charismatische Geschichtenerzählerin und Australierin in Europa steht Kat Frankie gewissermaßen in einer Reihe mit Nick Cave und Hugo Race. Allerdings verzichtet die Wahl-Berlinerin auf Caves Manierismus und Races direkte Blues-Bezüge. Zwischen den Songs lässt Frankie in meist englischen, manchmal auch deutschen Kommentaren sogar Humor aufblitzen. „Ich habe viele Trennungslieder und eine Freundin meinte, ich solle mal einen Happy-Song schreiben“, weckt sie hinterlistig eine Erwartung, die von den ersten Takten des folgenden „Happy“ sofort gebrochen wird. Zähe Moll-Akkorde von Gitarre und Piano, verschatteter Gesang, dezenter Kontrabass und einzelne Schläge auf die Basstrommel vermitteln alles andere als Frohsinn, selbst wenn der Song im Refrain etwas schwungvoller wird. Umso mehr zeigt das Arrangement exemplarisch, wie gezielte Sparsamkeit die Intensität verdichten kann. Zweifellos ist Kat Frankie eine starke Singer/Songwriter-Persönlichkeit, die es zu entdecken lohnt.
NORBERT KRAMPF
[FAZ 4. Nov. 2010]

Photo: Steffi Loos - UT Connewitz, 29. Okt.



THE DANCE OF A STRANGER HEART

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Mit „The Dance of a Stranger Heart“ erscheint jetzt das zweite Album der Sängerin und Songwriterin, die seit 2004 in Berlin lebt. Dort hat Kat Frankie zusammen mit Marco Birkner im P1 Studio eine aufregende, tiefgehende und zauberhaft schöne Schwelgereien umfassende Songsammlung aufgenommen.

Von den flächendeckenden Chorus-Pedal-Effekten in „Love Me“ bis zum verstreuten Zusammenspiel von Fagott und E-Gitarre in „Cards“, erzählen Kat Frankies Songs Geschichten von jugendlichen Missetaten, Außenseitern und der Verzweiflung der Liebenden. „People“, mit seinen weichen Piano-Patterns, beschreibt die sich wiederholende, monotone Landschaft von Außenbezirken – eine Umgebung, in der auch Kat Frankie aufwuchs. Ihre Stimme, hierfür über den Gitarren-Amplifier aufgenommen, schwebt zwischen Resignation und Sehnsucht. „The Wild One“ führt einen aggressiven Gitarrenrhythmus mit sanften, aber weit reichenden Celli zusammen – und mit Percussion, die klingt als käme sie direkt aus der amerikanischen Wüste.

Immer soulvoll, nie kitschig präsentiert sich Kat Frankie auf „The Dance of a Stranger Heart“ als fabelhafte Dichterin und Vokalistin. Stellenweise werden musikalische Einflüsse wie die eines Rufus Wainright oder Kate Bush deutlich, auch den markanten Kompositionsstil von George Gershwin möchte man manchmal wiedererkennen. Unterstützt wird Frankie in den Songs von ihrer Live-Band und Special Guests wie Rainy Orteca (Joan as Policewoman) am Bass, Andreas Zenke (Württembergische Philharmonie) am Fagott und dem experimentellen Musiker Ketan Bhatti (Formelwesen, Cyminology), sowie Drummer Robert Kretzschmar (It's a Musical).



"Kat Frankie hat die Stimme und das Charisma für die ganz große Manege. Ihr Hang zu Liedern voller Schmerz, Wut und Verletzlichkeit taugt zwar nur sehr bedingt für die Hitparade, aber eine PJ Harvey hat schließlich auch einen Haufen Fans. Und obwohl sie die akustische der elektrischen Gitarre vorzieht, kann sich die Wahlberlinerin auf ihrem zweiten Album vielfach mit der düsteren Intensität der Britin messen." Uncle Sallys

"fantastisches zweites Soloalbum."
Vice Magazine Deutschland

"Kat Frankie hat ein hervorragendes, intensives Album vorgelegt, das hoffentlich trotz des Mini-Labels, auf dem es erscheint, viele Hörer finden wird."
Eclipsed

"Ergreifend klingt das immer – und auf eine entwaffnende Art authentisch. Irgendwie ist Kat Frankie das weibliche Gegenstück zu Damien Rice, dessen Album “9“ von einer ähnlichen Inbrunst getragen ist. Kaum vorstellbar, wie intensiv ein Duett der beiden wohl klingen mag."
Zillo

"Die Songs sind komplex, der Gesang intensiv und emotional, die verwendeten Sounds abwechslungsreich, von folk-jazzig (Joni!) bis zu elegisch mit Cello, Piano oder auch mal Fagott. Kat Frankie erzählt hintergründige Geschichten und findet immer den passenden Sound dazu. Inszeniert wird diese vielschichtige, atmosphärisch dichte und erstaunlich spannende Musik mit eigentlich recht schlichten Mitteln."
Glitterhouse